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Die 10 besten Action-Kameras 2018 im Vergleich

Auf der Strandliege die Seele baumeln zu lassen entspricht nicht Ihrer Vorstellung von einem Traumurlaub? Sie lieben es vielmehr, aktiv zu werden und Sportarten wie Surfen, Snowboarden, Rafting, usw. nachzugehen? Dann sind Action-Cams wie für Sie gemacht. Die kleinen und leichten Videokameras halten auch extremen Bedingungen stand und lassen sich einfach an Ihrer Ausrüstung befestigen, ohne zu stören. Zwar ist die amerikanische Marke GoPro mittlerweile zu einem Synonym für Action-Kameras geworden, jedoch lohnt es sich auch die Angebote anderer Hersteller zu vergleichen. Wir haben die besten Action-Cam-Kameras 2018 für Sie zusammengestellt, damit Sie von Ihrem nächsten Urlaub mit actiongeladenen Videos zurückkehren können.


Action-Kameras bis 500€ im Vergleich

Feature Sony FDR-X3000RFDI 4K GoPro Hero 6 Black GoPro Hero 5 Black TomTom Bandit SJCAM SJ7 Star 4k
Preis Ca. 460€ Ca. 400€ Ca. 300€ Ca. 240€ Ca. 230€
Gewicht 114 Gramm 118 Gramm 118 Gramm 186 Gramm 74 Gramm
4k-Video 30 FPS 60 FPS 30 FPS 15 FPS 30 FPS
1080p-Video 120 FPS 240 FPS 120 FPS 60 FPS 120 FPS
Bildstabilisierung
Wasserdicht Bis 60m Bis 10m Bis 10m Bis 40m Bis 30m
Touchscreen
Wi-fi
Bluetooth
Fernsteuerung
Fotofunktion

Alle Angaben ohne Gewähr


Action-Kameras bis 200€ im Vergleich

Feature GoPro Hero 5 Session Xiaomi YI 4K GoXtreme Black Hawk 4k Rollei Actioncam 425 NexGadget EXPLORER 4
Preis Ca. 200€ Ca. 200€ Ca. 170€ Ca. 100€ Ca. 60€
Gewicht 127 Gramm 89 Gramm 73 Gramm 67 Gramm 90 Gramm
4k-Video 30 FPS 30 FPS 30 FPS 25 FPS 30 FPS
1080p-Video 90 FPS 120 FPS 120 FPS 60 FPS 60 FPS
Bildstabilisierung
Wasserdicht Bis 10m Bis 40m Bis 60m Bis 40m Bis 30m
Touchscreen
Wi-fi
Bluetooth
Fernsteuerung
Fotofunktion

Die besten Action-Cams 2018

Sony FDR-X3000RFDI 4k Action-Cam

FDR-X3000DFI ist Sonys Versuch, dem Marktführer GoPro im Segment der Premium-Action-Kameras Marktanteile abzujagen. Dafür setzt der japanische Hersteller erstmals auf ein optisches Bildstabilisierungssystem mit der selbstbewussten Abkürzung B.O.S.S., welches verwackelte Kameraführung sehr gut ausgleicht, was bei Action-Cams ein nicht zu unterschätzender Faktor ist. Andere Hersteller setzen auf elektronische Bildstabilisierung, die in der Praxis deutlich weniger effektiv als optische Bildstabilisatoren arbeiten. Mit dem Ultraweitwinkel-Objektiv der Sony-Kamera können Sie Videos in 4k mit bis zu 30 FPS und in 1080p mit 120 FPS für Zeitlupen aufnehmen. Die Bildqualität weiß mit detailreichen und natürlichen Aufnahmen zu überzeugen und liegt leicht über der der GoPro Hero 5 Black, muss sich aber der neueren Hero 6 Black geschlagen geben.

Ungewöhnlich für eine Premium-Action-Cam ist das Fehlen eines Touchscreens, was die Bedienung der FDR-X3000RFDI sehr umständlich macht. Es empfiehlt sich daher, die Action-Kamera über die Live-View-Fernbedienung zu bedienen, die als Armband verwendet werden kann. Sie können zudem das Live-Bild via integrierten WLAN-Modul auf Ihrem Smartphone ansehen. Wenn Ihnen stabile Aufnahmen besonders wichtig sind, führt kaum ein Weg um die Sony Action-Cam herum. Sollte dies nicht der Fall sein, empfiehlt sich eher die GoPro Hero 6 Black.


  • Optischer Bildstabilisator für stabile Videoaufnahmen
  • Hervorragende Bildqualität
  • Fernsteuerung und App-Anbindung
  • Preisleistungsverhältnis könnte besser sein
  • Kein Touchscreen


    GoPro Hero 6 Black

    GoPro Hero 6 Black

    Die Hero 6 Black ist GoPros neueste Premium-Action-Cam. Rein äußerlich kann man sie nicht vom Vorgänger Hero 5 Black unterscheiden, dafür hat sich einiges bei den inneren Werten getan. Angetrieben wird die neue GoPro-Kamera von einem 30% schnelleren Bildprozessor, durch den vor allem die elektronische Bildstabilisierung profitiert. Mit dieser gelangen laut der Technik-Seite Gizmodo sehr stabile Videos in 1080p, bei 4k-Videos kommt allerdings zu Qualitätsverlusten, da der elektronische Stabilisator Teile des Bilds herausschneidet, um es auszugleichen. Hier hat die Sony FDR-X3000RFDI mit dem optischen Bildstabilisierungssystem klar die Nase vorne. Nichts auszusetzen gibt es an der Bildqualität. GoPro hat die ohnehin schon sehr gute Qualität der Hero 5 noch einmal gesteigert - noch nie sahen Action-Cam-Aufnahmen besser aus.

    Gesteuert wird die Action-Cam wahlweise über den integrierten Touchscreen, via optionaler Fernbedienung, Smartphone-App oder sogar über Sprachsteuerung. Eine der wenigen Kritikpunkte der Kamera ist der stumpfe Sound der Aufnahmen, was nicht ungewöhnlich für Action-Cams ist. Für die meisten Nutzer dürfte dies allerdings keine Rolle spielen, da Sie den Originalton ohnehin in der Nachbearbeitung ersetzen. Laut den Testberichten diverser Fachmagazinen wie Chip und Computerbild ist die GoPro Hero 6 Black die neue Referenz unter den Action-Cams. Ein besseres Gesamtpaket werden Sie momentan nicht finden.


  • 4k-Videos mit bis zu 25 FPS
  • Eignet sich bestens für Schnappschüsse
  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Blitz muss aufgesteckt werden
  • Für eine Kompaktkamera etwas schwer und groß



    GoPro Hero 5 Black

    Mit dem Erscheinen der Hero 6 können ist der Vorgänger Hero 5 Black preislich noch einmal interessanter geworden. Auch die Hero 5 beherrscht 4k-Aufnahmen mit 30 Bildern pro Sekunde. Diese sind allerdings von der elektronischen Bildstabilisierung ausgenommen. Es werden nur Verwackler in Videos mit einer Auflösung von 1080p oder weniger ausgeglichen. Keine Abstriche gegenüber dem Nachfolger müssen Sie hingegen bei der Steuerung der kompakten Action-Cam machen. Wie die Hero 6 beherrscht die GoPro Sprachsteuerung und ein Touch-Display.

    An der Qualität der Aufnahmen lässt sich nichts aussetzen, die Hero 5 spielt bei den Action-Cams in der Königsklasse. Bemängelt wird neben der Bildstabilisierung vor allem die kurze Akkulaufzeit, die bei UHD-Videos bei rund 72 Minuten liegt. Wer auf stabilisierte 4k-Aufnahmen verzichten kann, findet in der GoPro Hero 5 Black eine günstigere Alternative zu deren Nachfolger.


  • Sehr gute Bildqualität
  • Mit Sprachsteuerung und Touchscreen ausgestattet
  • Elektronische Bildstabilisierung nur bis einschließlich 1080p
  • Recht kurze Akkulaufzeit



    TomTom Bandit

    TomTom Bandit

    Da die Nachfrage nach Navigationssystemen in Zeiten von Smartphones und Google Maps stetig abnimmt, versucht TomTom sein Portfolio mit Action-Cams auszubauen. Dabei geht das niederländische Unternehmen bei vielen Funktionen seinen ganz eigenen Weg. So ist die Kamera wie die Sony FDR-X3000RFDI in einem länglichen Gehäuse untergebracht und bietet laut Hersteller als einzige Action-Cam auf dem Markt einen eigenen Medien-Server. Mit diesem können Sie Ihre Videos bearbeiten, ohne dass Sie sie dafür herunterladen müssen. Apropos bearbeiten: Auf Wunsch übernimmt die TomTom Bandit die Bearbeitung für Sie und stellt aus einzelnen Schlüsselszenen automatisch einen Film. Diese werden mit Hilfe des integrierten Beschleunigungs-Sensors oder dem optionalen an die Kamera gekoppelten Pulsmesser erkannt. Für die automatische Filmerstellung schüttelt man einfach das mit der Bandit verbundene Smartphone. Die Ergebnisse sind brauchbar, allerdings sind in den meisten Fällen Nachbearbeitungen nötig.

    Videos nehmen Sie mit der TomTom Kamera am besten in Full-HD mit 60 Bildern pro Sekunde mit einer sehr guten Bildqualität auf. Zwar unterstützt die Bandit auch 4k, allerdings nur mit 15 Bildern pro Sekunde, die nicht für einen flüssigen Sehgenuss ausreichen. Auch das integrierte Mikrofon ist eher nicht zu gebrauchen und wird am besten durch eine externe Lösung ersetzt. Lobenswert hingegen sind die 16-Megapixel-Fotoaufnahmen. Bedient werden kann die Action-Kamera über Tasten am Gerät oder über die Smartphone-App. Die TomTom Bandit dürfte vor allem für in Videobearbeitung komplett unbedarfte Nutzer interessant sein. Für 4k-Videos sollte man allerdings einen weiten Bogen um die Kamera machen.


  • Eigener Medien-Server und automatische Videobearbeitung
  • Videos und Fotos mit sehr guter Bildqualität
  • 4k-Videos mit unzureichenden 15 Bildern pro Sekunde
  • Tonaufnahmen in enttäuschender Qualität



    SJCAM SJ7 Star 4k

    SJCAM SJ7 Star 4k

    SJCAM ist einer der vielen chinesischen Hersteller, die momentan mit niedrigen Preisen den Markt für Action-Cams durcheinanderwirbeln. Die in einem Aluminium-Rahmen eingefasste SJ7 Star verwendet einen 12-Megapixel-Bildsensor von Sony, mit dem Sie Videos in einer Auflösung von bis zu 4k mit 30 Bildern pro Sekunde und den für Action-Cams obligatorischen Modi für Fotos, Zeitraffer und Zeitlupen. Verwackelte Aufnahmen werden durch die gut funktionierende Gyro-Bildstabilisierung ausgeglichen. Die Bildqualität weiß mit natürlichen Farben zu überzeigen. Gesteuert wird die SJ7 Star über den integrierten 2-Zoll-Touchscreen, die SJCAM-App oder über die Fernbedienung, die wie eine Armbanduhr getragen werden kann. Die Verarbeitung der Kamera macht einen sehr wertigen Eindruck, allerdings kann die SJ7 im Betrieb sehr heiß laufen. Bemängelt werden auch das Fehlen eines USB-C Anschlusses und eines Stativgewindes. Die SJ7 ist in vielen Bereichen mit dem großen Vorbild GoPro Hero ebenbürtig, was sie zu einer interessanten Option für preisbewusste Käufer macht.


  • Hochwertige Verarbeitung
  • Bedienung via Touchscreen, App und Fernbedienung
  • Läuft im längeren Betrieb sehr warm
  • Stativgewinde und USB-C-Anschluss fehlen



    GoPro Hero 5 Session

    GoPro Hero 5 Session

    Die Hero 5 Session ist der kleine Bruder der doppelt so großen Hero 5 Black. Die kompakte Action-Kamera in Würfelform wiegt gerade einmal 77 Gramm. Den kompakten Maßen zum Opfer fällt allerdings das Touch-Display. Auf der Rückseite der Session finden Sie lediglich etwas zu klein geratene Tasten für Aufnahme und Modus-Auswahl. Am besten verbinden Sie die Action-Kamera daher über WLAN oder Bluetooth mit Ihrem Smartphone gekoppelt, oder Sie reden mit Ihrer Session – die Kamera beherrscht Sprachsteuerung. Bei der Aufnahmequalität müssen Sie wenige Abstriche gegenüber der teureren Variante machen. So setzt die Session anstatt auf 12 Megapixel wie in der Hero 5 Black auf einen 10-Megapixel-Bildsensor. Trotz der kompakten Maße kann die Action-Cam 4k-Videos mit 30 Bildern pro Sekunde aufnehmen. Wie in der Hero 5 werden nur Videos bis 1080p elektronisch stabilisiert. Eine Besonderheit ist, dass die Kamera auch ohne Unterwassergehäuse bis 10 Meter wasserdicht ist, was sie zu einem perfekten Begleiter für den Strandurlaub macht.


  • Sehr kompakt und leicht
  • 4k-Videos in sehr guter Bildqualität
  • Kein Display, was die Bedienung umständlicher macht
  • Bildstabilisierung nur für Auflösungen bis 1080p



    Xiaomi YI 4k

    Xiaomi YI 4k

    Die YI 4k des chinesischen Smartphone-Herstellers Xiaomi wird oftmals wegen ihres günstigen Preises und der hochwertigen Hardware als GoPro-Killer bezeichnet. Doch wird die Kamera diesem Ruf gerecht? Zumindest beim kompakten Gehäuse-Design und dem Gewicht von nur 89 Gramm steht die YI 4k dem großen Vorbild in nichts nach. Wie die GoPro beherrscht die Kamera Aufnahmen in nativen 4k, die allerdings wie bei der Hero 5 Black und Session nicht stabilisiert werden. Der Bildstabilisator greift nur in Full-HD oder niedrigeren Auflösungen. Die Aufnahmequalität bewegt sich auf dem Niveau der Hero 5, so werden Farben und Details sehr gut abgebildet. Lediglich der Ton ist Action-Cam-typisch sehr stumpf. Ein externes Mikrofon können Sie leider nicht anschließen. Bedienen können Sie die Action-Cam über den integrierten Touchscreen oder via App auf Ihrem Smartphone. Ein Aspekt in der die Xiaomi YI die GoPro-Kameras in den Schatten stellt, ist die Akkulaufzeit. Die Action-Kamera hält bis zu zwei Stunden durch – ein sehr gut Wert!


  • Geringes Gewicht und kompakte Maße
  • Sehr gute Bildqualität und lange Akkulaufzeit
  • Stumpfe Tonaufnahmen
  • 4k-Videos von Bildstabilisierung ausgenommen



    GoXtreme Black Hawk 4k

    GoXtreme Black Hawk 4k

    Die GoXtreme Black Hawk 4k bietet viel Leistung für weniger als 200€. Die Ausstattung orientiert sich an der von anderen Action-Kameras und bietet keine Überraschungen im positiven oder negativen Sinn. So können Sie mit dem Sony-Bildsensor 4k-Videos mit 30 Bildern pro Sekunde in durchschnittlicher Bildqualität aufnehmen. Die Videos sind recht stabil, allerdings kommt es zu einem Schärfeabfall an den Rändern. Die Bedienung ist aufgrund des Fehlens eines Touchscreens recht umständlich, doch hier bietet die Steuerung über die GoAction-App Abhilfe. Kritisiert wird die geringe Akkulaufzeit der Kamera, vergleichbare Action-Cams halten deutlich länger durch. Lobenswert hingegen ist, dass die Black Hawk 4k bis zu 60 Meter tief wasserdicht ist. Insgesamt weiß die GoXtreme-Kamera durch ihr sehr gutes Preisleistungsverhältnis zu überzeugen.


  • 4k-Action-Cam mit sehr guten Preisleitungsverhältnis
  • Wasserdicht bis 60 Meter
  • Kurze Akkulaufzeit
  • Umständliche Bedienung



    Rollei Actioncam 425

    Rollei Actioncam 425

    Der deutsche Hersteller Rollei bietet mit der Actioncam 425 eine äußerst preiswerte Action-Cam für Einsteiger. Trotz des günstigen Preises müssen Sie nicht auf 4k-Aufnahmen mit immerhin 25 Bildern pro Sekunde verzichten. Die Farbwiedergabe und Stabilität der Videos ist erstaunlich gut, auch wenn diese weit von der Qualität einer GoPro entfernt ist. Gegenlicht mag die kompakte Action-Cam allerdings überhaupt nicht. Steuern können Sie die Rollei Kamera über vier Tasten am Gerät, denn das verbaute LCD-Display unterstützt kein Touch. Alternativ können Sie auch die Armband-Fernbedienung nutzen, was in den meisten Fällen deutlich einfacher von der Hand geht, oder Sie nutzen die Smartphone-App. Größter Schwachpunkt der Actioncam 425 ist die geringe Akkulaufzeit. Zudem wird kritisiert, dass die Kamera kein natives 4k bietet, sondern nur die Auflösung von 2.7k hochrechnet.


  • Günstige 4k-Action-Kamera für Einsteiger
  • Steuerung via Fernbedienung und App möglich
  • Äußerst kurze Akkulaufzeit
  • Kein natives 4k



    NexGadget EXPLORER 4

    nexgadget explorer 4

    Eine Action-Cam für nur 60€? Die NexGadget EXPLORER 4 ist die mit Abstand günstigste Action-Kamera in unserem Vergleich. Zwar verspricht die Kamera 4k-Videos mit 30 Bildern pro Sekunde, jedoch ist die Bildqualität dem Preis entsprechend niedrig. So sind die Aufnahmen leicht verschwommen – es fehlt sehr deutlich an Schärfe. Für die Bedienung der Tiefstpreis-Kamera stehen 3 Knöpfe am Gerät oder alternativ eine Smartphone-App parat. Der Akku der EXPLORER 4 hält mit nur 900 mAh nicht lange durch. Eine Powerbank kann hier Abhilfe schaffen. Laut Hersteller können Sie Action-Kamera mit dem mitgelieferten Unterwassergehäuse auf Tauchgänge von einer Tiefe von bis zu 30 Metern nehmen. Alles in allem bietet die NexGadget EXPLORER 4 brauchbare Leistungen für wenig Geld. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie wirklich eine Action-Cam brauchen und erst einmal eine günstige Kamera testen wollen, kann die EXPLORER 4 eine Option für Sie sein.


  • 4k-Action-Cam zum Tiefstpreis
  • Steuerung via App
  • Sehr geringe Akkukapazität
  • Niedrige Bildqualität



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  • Apr 19,2018 0:54 am
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